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Vorstellung des Gemeindeentwicklungskonzeptes

GemeindeentwicklungDas Projekt Gemeindeentwicklung Frastanz ist in eine entscheidende Phase getreten. Viele Ideen, Wünsche und Anregungen wurden eingebracht. Daraus haben sich in zahlreichen Arbeitssitzungen und Workshops, 10 Handlungsfelder ergeben.

Die 10 Handlungsfelder beinhalten folgende Schwerpunktthemen:
• Zentrumsentwicklung und Außenraumgestaltung
• Wirtschaftsentwicklung, Flächenmanagement und Nachnutzung
• Jugend, Senioren und Soziales, Sozialkapital
• Hotel – Brauerei, Schlafzentrum, Museum und Tourismus
• Integration
• Naturraum, Naherholung und Freizeit
• Gemeindemarketing und Identität
• Verkehr
• Energie und Umwelt
• Interkommunale Zusammenarbeit

Jedes dieser Handlungsfelder wurde evaluiert und in einen entsprechenden Maßnahmenplan eingearbeitet. Nun liegt ein Konzept mit einem klaren Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre vor. Am Mittwoch, dem 29. Oktober 2014, um 19:00 Uhr, wird das Gemeindeentwicklungskonzept im Adalbert-Welte-Saal vorgestellt. Alle FrastanzerInnen und Frastanzer sind herzlich zum Präsentationsabend eingeladen.

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Umsetzungen beschlossen, 03.07.2013

Frau sieht sich Plan anBei der Sitzung der Gemeindevertretung am 27. Juni 2013 waren sich die GemeindervertreterInnen einig: Die im Gemeindeentwicklungsprozess aufgezeigten Chancen sollen weiter konkretisiert und letztlich umgesetzt werden.

Am 19. Juni 1993 wurde Frastanz zur Marktgemeinde erhoben. Mit der Markterhebung wurde insbesondere die überörtliche Bedeutung von Frastanz gewürdigt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, wurde im Frühjahr 2011 ein Gemeindeentwicklungsprozess gestartet. Unter der fachkundigen Leitung von DI Dr. Gerald Mathis vom Institut für Standort- Regional- und Kommunalentwicklung (ISK) waren alle FrastanzerInnen eingeladen, sich daran zu beteiligen.

Durch das Ausfüllen von Fragebögen oder die Teilnahme an Diskussionsrunden und Arbeitsgruppen oder mit dem Besuch einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Adalbert-Welte-Saal, haben von diesem Angebot zahlreiche Freiwillige Gebrauch gemacht. In einem Lenkungsteam wurden die Vorschläge und Ideen aufgenommen und verfeinert.

Ein fertig ausgearbeitetes Papier mit allen 10 Handlungsfeldern wurde nun der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorgelegt. Dieses so genannte Kompendium mit den zukünftigen Maßnahme-Plänen und Aufgaben für eine erfolgreiche Gemeindeentwicklung wurde von den GemeindevertreterInnen einstimmig angenommen.

Als wichtigste Zukunftsthemen für Frastanz werden „Zentrumsentwicklung und Außenraumgestaltung“, „Wirtschaftsentwicklung, Flächenmanagement und Nachnutzung“ sowie „Jugend, Senioren und Soziales bzw. Sozialkapital“ angesehen.

Die 10 Handlungsfelder beinhalten folgende Schwerpunktthemen:
• Zentrumsentwicklung und Außenraumgestaltung
• Wirtschaftsentwicklung, Flächenmanagement und Nachnutzung
• Jugend, Senioren und Soziales, Sozialkapital
• Hotel – Brauerei, Schlafzentrum, Museum und Tourismus
• Integration
• Naturraum, Naherholung und Freizeit
• Gemeindemarketing und Identität
• Verkehr
• Energie und Umwelt
• Interkommunale Zusammenarbeit

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Zwischenbilanz zur Gemeindeentwicklung, 25.10.2012

Marco Fehr und Gerald MathisGemeinsam mit interessierten FrastanzerInnen die Zukunft von Frastanz aktiv gestalten: Mit diesem Ziel startete die Marktgemeinde Frastanz im Frühjahr 2011 einen Gemeindeentwicklungsprozess. Mitte Oktober wurden in der Sitzung der Gemeindevertretung interessante Zwischenergebnisse vorgestellt und diskutiert.

Wie wird Frastanz in fünf, zehn oder zwanzig Jahren ausschauen? Was soll bewahrt werden, wo sind unbedingt Änderungen notwendig, welche Verbesserungen möglich? Weil sich Zukunft am besten vorhersagen lässt, wenn man sie aktiv gestaltet, wurde in Frastanz ein Gemeindeentwicklungsprozess gestartet. Unter der fachkundigen Leitung des Dornbirner Fachbüros ISK (Institut für Standort- Regional- und Kommunalentwicklung) waren alle FrastanzerInnen eingeladen, sich daran zu beteiligen.

Durch das Ausfüllen von Fragebögen oder die Teilnahme an Diskussionsrunden und Arbeitsgruppen oder mit dem Besuch einer öffentlichen Gemeindeinformationsveranstaltung im Adalbert-Welte-Saal haben von diesem Angebot zahlreiche Freiwillige Gebrauch gemacht. „Für die aktive Teilnahme an diesem Prozess möchte ich mich bei allen Frastanzerinnen und Frastanzern ausdrücklich bedanken“, betonte Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel die große Bedeutung der Bürgerbeteiligung für diesen Prozess.

DI Dr. Gerald Mathis und Mag. Marco Fehr vom ISK berichteten der Gemeindevertretung, was bisher geschehen ist und zeigten auf, wie der Prozess in konkrete Ergebnisse münden kann. Insgesamt zehn Handlungsfelder wurden definiert. Nach einer Bestandsaufnahme und Veränderungsvorschlägen werden mögliche und gewünschte Maßnahmen aufgezeigt. Dabei soll immer auch auf die (finanzielle, rechtliche und technische) Machbarkeit geachtet werden. „Es nützt ja nichts, Bürgerbeteiligung als ein Wunschkonzert zu definieren. Wenn am Ende nichts rauskommt, sind alle frustriert“, so DI Dr. Mathis.

Als wichtigstes Zukunftsthema für Frastanz wird die Gestaltung des Ortskerns angesehen. Im Bereich um das Rathaus, dem Gemeindepark und dem alten Kindergarten soll ein attraktives Dorfzentrum mit Geschäften, Wohnungen, Dienstleistungseinrichtungen und Ruhezonen entstehen. Dafür wird die Gründung einer - nicht auf Gewinn ausgerichteten – Produktions- und Strukturgenossenschaft (PSG) angeregt. Diese PSG soll sich um ein sogenanntes Flächenmanagement bemühen.

„Der Entwicklungsprozess hat viele Chancen aufgezeigt“, fasst Bgm. Gabriel zusammen. Die Gemeindevertretung ist sich einig, dass dieser Entwicklungsprozess konsequent weiter bearbeitet werden soll. „Auch in der Zukunft hoffen wir dabei auf die rege Beteiligung der Bevölkerung, im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung für ein lebenswertes Frastanz“, so Bgm Gabriel.

Die 10 Handlungsfelder beinhalten folgende Schwerpunktthemen:
• Zentrumsentwicklung und Außenraumgestaltung
• Wirtschaftsentwicklung, Flächenmanagement und Nachnutzung
• Jugend, Senioren und Soziales, Sozialkapital
• Hotel – Brauerei, Schlafzentrum, Museum und Tourismus
• Integration
• Naturraum, Naherholung und Freizeit
• Gemeindemarketing und Identität
• Verkehr
• Energie und Umwelt
• Interkommunale Zusammenarbeit

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Video, 27.06.2012

Walgau TV LogoHier können Sie sich ein Video über die Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 15. Juni 2012 anschauen.

Weiterführender Link
Walgau TV

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Zwischenergebnisse, 19.06.2012

Die Zwischenergebnisse, die am 15. Juni 2012 im Adalbert-Welte-Saal vorgestellt wurden, können nun heruntergeladen werden.

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Zwischenergebnisse – Juni 2012 (pdf-Datei, 2 MB)

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"Zukunft in Frastanz", 18.06.2012

Unter diesem Motto startete die Marktgemeinde Frastanz im Juli 2011 einen Gemeindeentwicklungsprozess. Am 15. Juni 2012 wurden der Frastanzer Bevölkerung die ersten Ergebnisse im Adalbert-Welte-Saal vorgestellt.

Gemeindeentwicklungsprozess




















Seit Beginn des Entwicklungsprozesses haben 30 FrastanzerInnen in einer fünfteiligen Workshop-Reihe Stärken und Verbesserungspotentiale aufgezeigt sowie Handlungsfelder definiert. In Kleingruppen haben die Beteiligten Ziele und Maßnahmen zu Themen wie Zentrumsentwicklung, Standortmarketing, Integration uvm. ausgearbeitet. Am 15. Juni 2012 wurden diese Ergebnisse nun der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Interessierte FrastanzerInnen konnten sich über die einzelnen Handlungsfelder bei den Workshop-Teilnehmern aus erster Hand informieren und eigene Vorschläge einbringen.

„Uns war es von Anfang an wichtig, den Entwicklungsprozess auf breite Beine zu stellen, um gemeinsam an der Zukunft von Frastanz zu arbeiten“, erklärt Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel. Neben der Möglichkeit laufend Vorschläge über die sogenannte „Ideenbox“ einzubringen, konnte die Frastanzer Bevölkerung auch mittels Fragebogen Ideen einfließen lassen.

Unter der Federführung von Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung geht es nun an die Konkretisierung der Maßnahmen und deren Umsetzung. Je nach Handlungsfeld werden Experten beigezogen (z.B. Zentrumsentwicklung & Außenraumgestaltung) oder Kleingruppen für die Umsetzung eingerichtet (z.B. Gemeindemarketing & Identität).

Handlungsfelder im Überblick:
• Zentrumsentwicklung und Außenraumgestaltung
• Wirtschaftsentwicklung, Flächenmanagement und Nachnutzung
• Jugend, Senioren und Soziales, Sozialkapital
• Hotel – Brauerei, Schlafzentrum, Museum und Tourismus
• Integration
• Naturraum, Naherholung und Freizeit
• Gemeindemarketing und Identität
• Verkehr
• Energie und Umwelt
• Interkommunale Zusammenarbeit

Weiterführender Link
Bildergalerie

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Einladung zur Präsentation und Diskussion, 13.06.2012

Die Marktgemeinde Frastanz lädt die Bevölkerung von Frastanz heute Freitag, den 15. Juni 2012, von 16:00 bis 20:00 Uhr, in den Adalbert-Welte-Saal zur Präsentation „Zukunft in Frastanz“.

Alle Interessierten können sich bei Imbiss und Live-Musik über die bisher ausgearbeiteten Ergebnisse des Gemeindeentwicklungsprozesses informieren sowie Meinungen und Anregungen einbringen.

In fünf Workshops haben sich 30 Personen über die Zukunft von Frastanz den Kopf zerbrochen. Es wurden die Stärken und mögliche Entwicklungen unserer Gemeinde Frastanz herausgearbeitet. Unzählige Themen wurden angesprochen. Aus anfänglichen Visionen haben sich umsetzbare Ideen entwickelt. Aus den angeregten Diskussionen ergaben sich mehrere Favoriten – sogenannte Handlungsfelder. Diese Schwerpunkte der künftigen Gemeindeentwicklung werden nun der Öffentlichkeit präsentiert.

Neben der Präsentation steht die Möglichkeit des aktiven Mitarbeitens aller FrastanzerInnen bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Das Lenkungsteam des Gemeindeentwicklungsprozesses wünscht sich, dass sich möglichst viele FrastanzerInnen an diesem Prozess beteiligen und Ideen und Anregungen einbringen. „Wir wollen, dass die Entwicklung unserer Gemeinde von einer breiten Basis getragen wird“, so Bürgermeister Eugen Gabriel.

Übersicht
„Zukunft in Frastanz“
Präsentation & Diskussion
Freitag, 15. Juni 2012
16:00 – 20:00 Uhr
Adalbert-Welte-Saal
• Darstellung von 10 Handlungsfeldern
• Möglichkeit zur Information, Diskussion und Meinungsbildung mit Projektproponenten
• Einbringung von Ideen und Anregungen zu den Handlungsfeldern
• Abgabemöglichkeit von schriftlichen Vorschlägen und Statements
• Kommentare von Projektleiter Dr. Gerald Mathis in regelmäßigen Abständen
• Spielecke für unsere Kleinen
• Erfrischungsgetränke und Imbiss

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Befragung für Gemeindeentwicklung ausgewertet,25.05.2012

Frastanz Beim AdlerIm Rahmen des Gemeindeentwicklungsprozesses führte die Marktgemeinde Frastanz zusammen mit dem ISK-Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung eine Befragung in der Bevölkerung durch. Die Auswertungen zeichnen ein Bild des Ist-Zustandes und der Verbesserungspotenziale.

Die an Frastanzer Haushalte versendeten Fragebögen dienen zur Einschätzung der Lebens- und Wohnbedingungen sowie den Optimierungsmöglichkeiten von Frastanz. 93% der Befragten gaben an, sehr gern bzw. ziemlich gern in Frastanz zu wohnen. 4% wohnen eher ungern hier. 2% machten keine Angaben zu dieser Frage. Auf die Frage nach der Lebensqualität antworteten 72% mit „sehr gut“ bzw. „gut“. 17% der Befragten sind mit der Lebensqualität in Frastanz zufrieden. 6% kreuzten bei dieser Frage „ausreichend“ und 4% „ungenügend“ an.

Ortszentrum zentrales Anliegen
Bei der Frage „Was gefällt Ihnen in Frastanz?“ belegten die Lage, die Infrastruktur und der dörfliche Charakter die ersten drei Plätze. Am wenigsten gefallen den Befragten der Verkehr, die Ortskerngestaltung und die Müllentsorgung. Da verwundert es nicht, dass genau jene drei Themen bei der Frage nach den Änderungswünschen am häufigsten genannt wurden. Die Gestaltung des Ortskerns ist sowohl den Befragten als auch den Workshop-Teilnehmern ein wichtiges Anliegen.

Handlungsfelder
In einer fünfteiligen Workshop-Reihe haben 30 Personen aus der Frastanzer Bevölkerung Stärken und Verbesserungspotentiale aufgezeigt sowie Handlungsfelder definiert. In Kleingruppen haben die Beteiligten Ziele und Maßnahmen zu Themen wie Zentrumsentwicklung, Standortmarketing, Integration uvm. ausgearbeitet.

Präsentation und Diskussion
Am 15. Juni 2012 werden zwischen 16:00 und 20:00 Uhr die bisher ausgearbeiteten Ergebnisse im Adalbert-Welte-Saal präsentiert. Alle Interessierten sind dazu eingeladen, über die ersten Resultate zu diskutieren sowie Meinungen und Anregungen einzubringen. Diese Anregungen werden wie die Ergebnisse der Befragung in den Gemeindeentwicklungsprozess einfließen.

Handlungsfelder im Überblick:
• Zentrumsentwicklung und Außenraumgestaltung
• Wirtschaftsentwicklung, Flächenmanagement und Nachnutzung
• Jugend, Senioren und Soziales, Sozialkapital
• Hotel – Brauerei, Schlafzentrum, Museum und Tourismus
• Integration
• Naturraum, Naherholung und Freizeit
• Gemeindemarketing und Identität
• Verkehr
• Energie und Umwelt
• Interkommunale Zusammenarbeit

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"Ich mach' mit!", 24.04.2012

Pius PichlerPius Pichler bringt sich aktiv in den Gemeindeentwicklungsprozess ein. Er hat folgende vier Fragen beantwortet.

Was für eine Chance siehst du im Gemeindeentwicklungsprozess?
Eine Sicht von außen und eine intensivere Auseinandersetzung von Personen auch außerhalb der Gemeindevertretung führen sicher zu neuen Sichtweisen und Problemlösungen.

Warum machst du mit?
Eine Verbesserung der Lebenssituation für Frastanzer und Besucher sind mir ein Anliegen.

Was gefällt dir am Gemeindeentwicklungsprozess besonders?
Dass die Bevölkerung mit eingebunden wird.

Was kennzeichnet diese Marktgemeinde?
• gute Lage
• einiges Potenzial (das noch schlummert)
• Geschichte

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"Ich mach' mit!", 13.04.2012

Christl StadlerUnter diesem Titel kommen Menschen zu Wort, die sich aktiv in den Gemeindeentwicklungsprozess einbringen. Dieses Mal beantwortet Christl Stadler vier Fragen.

Was für eine Chance siehst Du im Gemeindeentwicklungsprozess?
Ziel ist, kurz-, mittel- und langfristig zu planen, Schwerpunkte zu setzen und Rahmenbedingungen zu schaffen, um weiterhin Frastanz als lebenswerte Gemeinde zu erfahren. Eine sehr unterschiedlich zusammengesetzte Gruppe, auch Vertreter verschiedener Interessensgemeinschaften und in einem zweiten Teil alle Frastanzer können mitdenken und ihre Wünsche einbringen.

Warum machst Du mit?
Auch ich trage Verantwortung für den uns zur Verfügung stehenden Lebens(t)raum, Durch meine Teilnahme kann ich mich aktiv einbringen und mitgestalten.

Was gefällt Dir am Gemeindeentwicklungsprozess besonders?
Ich finde es schön, dass der Prozess breit ausgelegt ist und nicht nur auf die politischen Mandatare beschränkt.

Welche Stärken hat Frastanz bzw. was kennzeichnet diese Marktgemeinde?
Die Marktgemeinde bietet Lebensqualität: man kennt sich im Ort und hat auch Zeit für ein “Schwätzle”, die vor- und schulische sowie die soziale Infrastruktur sind gut, die Freizeitangebote sind vielfältig, es liegt in Stadtnähe und trotzdem genieße ich die Natur vor der Haustüre.

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"Ich mach' mit!", 30.03.2012

Guenther HirschfeldUnter diesem Titel kommen Menschen zu Wort, die sich aktiv in den Gemeindeentwicklungsprozess einbringen. Dir. Günther Hirschfeld hat folgende Fragen beantwortet.

Was für eine Chance siehst Du im Gemeindeentwicklungsprozess?
Durch den Gemeindeentwicklungsprozess kann ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität und Absicherung des Wohlstandes der hier lebenden Menschen erbracht werden. Ziel muss auch die Stärkung der dörflichen Infrastruktur und eine Erhöhung der Attraktivität der Gemeinde für Unternehmen sein.

Warum machst Du mit?
Aus Interesse an der Entwicklung der Gemeinde und den hier lebenden Menschen. Insbesondere eine attraktive Zentrumsgestaltung und die Stärkung der heimischen Wirtschaft liegen mir am Herzen.

Was gefällt Dir am Gemeindeentwicklungsprozess besonders?
Dass man sich vorbehaltslos mit seinen Ideen und Überlegungen einbringen kann.

Welche Stärken hat Frastanz und was assoziierst Du mit dieser Marktgemeinde?
Mit Frastanz assoziiere ich eine bodenständige, freundliche Bevölkerung, eine in weiten Teilen konstruktive politische Kultur sowie eine Vielfalt an schöner Natur und lebenswerten Wohngebieten. Daneben fallen mir die vielen tollen und Wohlstand sichernden Unternehmen sowie ein verkehrstechnisch höchst attraktiver Standort inmitten Vorarlbergs ein.

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"Ich mach' mit!", 12.03.2012

Teresa HuebnerTeresa Hübner hat für das Jugendhaus-Team folgende Fragen beantwortet.

Was für eine Chance seht ihr im Gemeindeentwicklungsprozess?
Das Jugendhaus K9 sieht sich als eine wichtige Stimme der Jugend in Frastanz und trägt Bedürfnisse und Wünsche der Jugendlichen an die Verantwortlichen der Gemeinde weiter.

Warum macht ihr mit?
Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe und Chance, in der Gemeinde für die jetzige und kommenden Jugendgenerationen bedeutende Signale zu setzen.

Was gefällt euch am Gemeindeentwicklungsprozess besonders?
Die grundlegend offene Haltung und insbesondere der Wunsch bzw. das Ziel, verschiedenste Systempartner in den Prozess miteinzubinden. 

Welche Stärken hat Frastanz? 
• Bemühung um eine stetige Weiterentwicklung der Lebensqualität in der Gemeinde mittels Einbezug von Wünschen und Anliegen der einzelnen Bürgerinnen und Bürger.
• Ein offenes Ohr für die Jugend.

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"Ich mach' mit!", 28.02.2012

Klaus BertschUnter diesem Titel kommen Menschen zu Wort, die sich aktiv in den Gemeindeentwicklungsprozess einbringen. Dieses Mal hat Klaus Bertsch folgende Fragen beantwortet.

Was für eine Chance siehst Du im Gemeindeentwicklungsprozess?
Ich sehe die Chance nachhaltige Veränderungen umzusetzen, unabhängig von Partei- und Tagespolitik.

Warum machst Du mit?
Weil ich von der Grundidee des Gemeindeentwicklungsprozesses überzeugt bin und wir nur etwas erreichen können, wenn jeder bereit ist, engagiert mitzuwirken.

Was gefällt Dir am Gemeindeentwicklungsprozess besonders?
Die offene und sachliche Diskussion in kompetenter Runde mit Politik, Wirtschaft, Sozial- und Vereinswesen sowie Gemeindepersönlichkeiten.

Nenne Stärken von Frastanz bzw. was kennzeichnet diese Marktgemeinde.
• eigenständig
• ökonomisch und ökologisch gut balanciert
• toller Werbeträger mit der Brauerei

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Protokoll, 27.02.2012

Das Protokoll der Workshops 1 bis 5 kann ab sofort heruntergeladen werden.

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Workshop-Protokoll (pdf-Datei, 953 kB)

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"Ich mach mit", 15.02.2012

Christina GortUnter diesem Titel kommen in den nächsten Wochen und Monaten Menschen zu Wort, die sich aktiv in den Gemeindeentwicklungsprozess einbringen. Den Anfang macht Christina Gort.

Was für eine Chance siehst Du im Gemeindeentwicklungsprozess?
Als „Zugeraste“ von ziemlich weit her genieße ich die Gelegenheit, die der Gemeindeentwicklungsprozess bietet, in meiner Wahlheimat mitzuwirken. Eine Gemeinde ist lebendig, es benötigt Energie und klare Ziele, um den immer wandelnden und wachsenden „Körper“ zu unterstützen.

Warum machst Du mit?
Ein besonderes Anliegen für mich ist die Natur. Zu Frastanz gehören viele Naturschätze wie das Saminatal, das Ried, das Älpele, die Bazora uvm. die mit Freude und Respekt weiterhin genossen und für die kommenden Generationen geschützt werden sollen.


Was gefällt Dir am Gemeindeentwicklungsprozess besonders?
Der Input von einem breiten Spektrum der Bevölkerung macht dieses Projekt einzigartig.

Was sind die Stärken von Frastanz bzw. was kennzeichnet diese Marktgemeinde?
Dank der Arbeit der Gemeindeführung ist unsere Marktgemeinde jetzt schon gut organisiert und mit reichlichen Angeboten für Jung und Alt versorgt. Der Gemeindeentwicklungsprozess wird hoffentlich zu einer verstärkten „Durchblutung“ in unserem „Gemeinde-Körper“ führen.

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Abschluss der Workshop-Reihe, 17.01.2012

Das 5. Treffen am 17. Jänner 2012 bildete den Abschluss der Workshop-Reihe.

 

 

 

30 Personen aus der Frastanzer Bevölkerung haben im Rahmen einer Workshop-Reihe Stärken und Verbesserungspotentiale aufgezeigt sowie Handlungsfelder definiert. In Kleingruppen haben die Beteiligten Ziele und Maßnahmen zu Themen wie Zentrumsentwicklung, Standortmarketing, oder Integration ausgearbeitet.

Um den Entwicklungsprozess auf breite Beine zu stellen, wurde im Sommer 2011 ein Fragebogen an jeden Frastanzer Haushalt versandt. Die daraus resultierenden Ergebnisse fließen in den Entwicklungsprozess mit ein.

Ideen & Anregungen einbringen
Jede/r FrastanzerIn kann nach wie vor Ideen und Anregungen per E-Mail unter marktgemeindeamt@frastanz.at einbringen. Zudem können Vorschläge beim Rathauseingang in die Ideenbox eingeworfen werden. Eine weitere Möglichkeit bietet eine öffentliche Veranstaltung, die im Frühjahr 2012 im Adalbert-Welte-Saal stattfinden wird. Dort werden die Ergebnisse aus der Workshop-Reihe präsentiert und diskutiert.

Folgende Handlungsfelder wurden in den Workshops definiert:
- Zentrumsentwicklung & Außenraumgestaltung
- Wirtschaftsentwicklung & Standortmarketing
- Jugend, Senioren & Soziales
- Hotel, Schlafzentrum & Tourismus
- Integration
- Naturraum, Naherholung & Freizeit
- Gemeindemarketing & Identität
- Verkehr
- Interkommunale Zusammenarbeit
- Energie und Umwelt

 

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Protokoll, 05.12.2011

Das Protokoll der Workshops 1 bis 4 kann ab sofort heruntergeladen werden.

 

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Workshop-Protokoll (pdf-Datei, 831 kB)

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4. Workshop, 22.11.2011

Beim 4. Workshop wurden die Handlungsfelder 5 bis 8 bearbeitet. In Kleingruppen definierten die WorkshopteilnehmerInnen Ziele und erarbeiteten Maßnahmen, um diese zu erreichen.

Handlungsfelder 5-8:
- Integration
- Naturraum, Naherholung & Freizeit
- Gemeindemarketing & Identität
- Verkehr

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3. Workshop, 18.10.2011

Beim 3. Workshop wurden die Handlungsfelder nach Wichtigkeit bewertet. In Kleingruppen gingen die WorkshopteilnehmerInnen der Frage auf den Grund: Wann wären wir in diesem Handlungsfeld zufrieden? Dazu wurden grob die Merkmale zur Zielerreichung definiert.

 

Die ersten vier Handlungsfelder:

- Zentrumsentwicklung & Außenraumgestaltung

- Wirtschaftsentwicklung & Standortmarketing

- Jugend, Senioren & Soziales
- Hotel, Schlafzentrum & Tourismus

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2. Workshop, 30.08.2011

Beim 2. Workshop ging es um die Frage, wie Frastanz in 5, 7 und 10 Jahren aussehen soll. Daraus ergaben sich Handlungsfelder, die benannt wurden.

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Ideen einbringen, 12.07.2011

IdeeAlle Frastanzerinnen und Frastanzer können Ideen und Anregungen zum Gemeindeentwicklungsprozess mittels Fragebogen einbringen. Dieser wird mit der gemeindeeigenen Zeitschrift „Impulse“ in diesen Tagen an jeden Haushalt verschickt. Zudem kann der Fragebogen heruntergeladen werden.

 

Die ausgefüllten Fragebögen können in die Ideenbox beim Rathaus eingeworfen werden.

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Startschuss, 05.07.2011

WorkshopRund 30 Personen aus der Frastanzer Bevölkerung bringen sich bei den Workshops aktiv ein, um Ideen für die Entwicklung der Walgaugemeinde zu sammeln.

Beim ersten Workshop beschäftigten sich die TeilnehmerInnen mit den Stärken und den Verbesserungspotenzialen von Frastanz. Vor allem die Wirtschaft, das soziale Netzwerk, die Freizeitmöglichkeiten und die geographische Lage im Walgau wurden als Stärken definiert. Verbesserungspotenzial orteten die Workshop-TeilnehmerInnen unter anderem in der Gestaltung des Ortskerns und der Nutzung von leerstehenden Gebäuden.

Aufbauend auf das erste Treffen werden sich die rund 30 TeilnehmerInnen in einer Workshopreihe treffen, um die Zukunft von Frastanz mitzugestalten.

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Gemeindeentwicklung, 27.06.2011

Gerald MathisUnter dem Motto „Zukunft in Frastanz“ startet Anfang Juli 2011 der Gemeindeentwicklungsprozess in Frastanz. Unterschiedliche Personen aus der Bevölkerung werden sich aktiv einbringen, um Ideen für die Entwicklung der Walgaugemeinde zu sammeln.

Dr. Gerald Mathis wird das Gemeindeentwicklungsprogramm begleiten. Sein Institut ISK (Institut für Standort- Regional- und Kommunalentwicklung) betreut eine Reihe von Gemeinden im In- und Ausland.

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Kontakt

Marktgemeindeamt Frastanz
Sägenplatz 1
A-6820 Frastanz
Tel. 0043/(0)5522/51534-0
Fax 0043/(0)5522/51534-6
marktgemeindeamt@frastanz.at

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